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Mobbing am Arbeitsplatz
Mobbing ist ein Schlagwort, das in den letzten Jahren leider traurige Berühmtheit erlangt hat. Ebenso wie Burnout ist es oftmals mit dem Thema Arbeit verbunden. Mobbing am Arbeitsplatz passiert leider immer öfter. Mobbing bedeutet jemanden anzugreifen und zu attackieren, meist passiert das in verbaler Form. Auseinandersetzungen am Arbeitsplatz sind normal, meist wird danach ein Kompromiss gefunden oder man versöhnt sich wieder. Werden die Konflikte jedoch nicht gelöst, so kann sich daraus oft Mobbing entwickeln. Mobbing wird als konfliktbelastete Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern oder unter Mitarbeitern bezeichnet, wobei die angegriffene Person unterlegen ist. Sie wird von einer oder mehreren Personen systematisch mit dem Ziel des Ausstoßens über längeren Zeitraum direkt oder indirekt angegriffen. Die Grenzen sind sehr schwammig.
Über einen längeren Zeitraum gemobbt zu werden, kann von sinkender Arbeitslust bis hin zu Schlafstörungen, Konzentrationsproblemen, Kopfschmerzen, Angstzuständen, psychosomatischen Beschwerden, Burnout und Depressionen führen. Am besten ist es, die Mobber direkt zu konfrontieren, viele geben auf, wenn sie direkt konfrontiert werden.
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